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kalender
14. September 2025 15 Uhr
14. September 2025 17 Uhr

Eintritt frei
Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Bitte hier anmelden:
14. September 2025, 15 Uhr
14. September 2025, 17 Uhr

Ort
KW Institute for Contemporary Art, Studio
Auguststraße 69, 10117 Berlin

Sprache
Englisch

Eine Illustration zeigt mehrere Menschen im Bauch eines Wals. Die Illustration ist mit einem feinen blauen Stift gezeichnet. Wörter rund um den Wal sind mit dünnen Linien mit den Menschen verbunden.

Gernot Wieland, Family Constellation with a Fox [Familienaufstellung mit einem Fuchs], 2025, Videostill © VG Bild-Kunst, Bonn 2025

14. September 2025 15 Uhr
14. September 2025 17 Uhr

Eintritt frei
Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Bitte hier anmelden:
14. September 2025, 15 Uhr
14. September 2025, 17 Uhr

Ort
KW Institute for Contemporary Art, Studio
Auguststraße 69, 10117 Berlin

Sprache
Englisch

Ein Fuchs springt in die Spree.
Ein Mensch glaubt, ihn retten zu müssen.
Was geben wir weiter – an Sprache, an Bildern, an Gesten? 
Was würden wir den Kindern sagen? 
Vielleicht alles. 
Vielleicht nur: Dass wir es auch nicht wissen? 
Was passiert, wenn ein Puppentheater zusammenbricht, bevor es überhaupt die Bühne betreten hat? Was bleibt übrig, wenn die Schauspieler*innen gehen – außer vielleicht einer Sockenpuppe, die zu stur ist, um aufzugeben?

Monolog einer Socke oder Was hätten wir den Kindern gesagt? ist eine Lecture-Performance, die aus der Asche einer zum Scheitern verurteilten Produktion für Kinder und Erwachsene geboren wurde. Irgendwo zwischen Erinnerung und Fantasie führen drei Stimmen das Publikum durch Geschichten von Tieren und Kindheit, Hierarchien und Zuhause, Erinnerung, Verletzlichkeit und Abwesenheit, und die stille Komik des Versuchens und Scheiterns. In einer Mischung aus Erzählung, bewegtem Bild und gelegentlich auftauchenden, zerschlissenen Puppen ist diese Aufführung weder Theater noch Vortrag. Absurd, berührend und sanft anarchisch, ist dieses ein Stück über das, was bleibt, wenn Pläne sich auflösen, und die unerwarteten Geschichten, die dann entstehen könnten – auch für die zurückgelassene Sockenpuppe.

Gernot Wieland, *1968 in Horn, Österreich. Orte der Zugehörigkeit: Wandern in den Bergen im Nebel, ohne jegliche Sicht. Buch: Thievery and Songs, 2020.

Carla Åhlander, *1966 in Lund, Schweden. Orte der Zugehörigkeit: Wo meine Sprachen gesprochen werden. Buch: Carla Åhlander. Learn to read, 2022.

Konstantin von Sichart, *1989 in München, BRD. Orte der Zugehörigkeit: Berlin im Sommer, Brasilien. Verbundenheit: Urso Ki Ti Schubsen.

Information zur Zugänglichkeit

Ort:
Die Veranstaltung findet im Studio im Vorderhaus der KW Institute for Contemporary Art statt. Das Studio der KW ist derzeit nicht barrierefrei. Eine Treppe mit 15 Stufen und Geländer führt hinauf zum Studio. Bitte senden Sie uns bis drei Tage vor der Veranstaltung eine E-Mail an encounters@berlinbiennale.de, um Zugangsmöglichkeiten zu besprechen.

Aufzeichnung:
Die Veranstaltung wird in Bild und Ton aufgezeichnet.

Zeit:
Der Einlass beginnt 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn.
Die Dauer der Veranstaltung beträgt ungefähr 40 Minuten.
Die Veranstaltung wird ohne Pausen durchgeführt.

Sitzmöglichkeiten:
Es werden Stühle zur Verfügung gestellt.

Sensorische Stimuli:
Der Veranstaltungsraum ist abgedunkelt. 

Sprache:
Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.
Es gibt keine Übersetzung.

Begleitungen:
Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie Begleitpersonen mit an.
Zu der Veranstaltung können Assistenzhunde mitgebracht werden.

Barrierefreie Toilette:
Eine barrierefreie Toilette befindet sich im 4. OG der KW Institute for Contemporary Art und ist über einen Aufzug erreichbar. Der Zugang zum Aufzug befindet sich zwischen dem Café Bravo und dem Haupteingang der KW.

Ansprechpersonen:
Bei Fragen oder für Unterstützung vor Ort wenden Sie sich bitte an das Einlasspersonal oder das Veranstaltungsteam mit den türkisen Ansteckbuttons.